Angefangen mit Joggen


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Ich habe hoffentlich angefangen mit dem Joggen. Ich sage hoffentlich, denn ich weiß aus Erfahrung wie schnell ich enthusiastisch anfange und meine Motivation dann verebbt. Ist das weil ich Alkoholiker bin oder weil ich ADHS habe? Oder ist das nur normal?Ich kenne das von guten Vorsätzen, z.B. auch auf das Thema Meditation bezogen.

Von Training möchte ich nicht sprechen, das wäre übertrieben. Ich muß unbedingt was für mein Herz-Kreislauf-System tun. Das habe ich genug geschädigt, indem ich die Abende zu der Zeit meines nassen Alkoholimus´zuhause saß. Und jetzt bin ich trocken aber ich sitze trotzdem den ganzen Tag sehr viel!

Zeit was zu tun! Und mich in Selbstdisziplin zu üben.

Ich bin also dann nochmal am Mittwoch und am Donnerstag Joggen gewesen. Ca 30 min war die jeweilige Laufzeit. Gestern habe ich dann angefangen, eine App für mein Smartphone zu benutzen. Mittels GPS zeichnet die App die Laufstrecke sowie Geschwindigkeit und weitere Daten auf.

Klar, es geht auch ohne. Aber es ist ein nettes Extra!

Dann war ich heute noch unterwegs, da ich die letzten Tage mit dem Gedanken gespielt habe, mir ein Fitnessarmband oder eine GPS-Laufuhr zu zu legen. Ich habe dann ein günstigeres Fitnessarmband gewählt. Ich traue wie gesagt meinem Enthusiasmus nicht und wollte vermeiden, viel Geld für etwas auszugeben und dann die Motivation zu verlieren.

Ein Freund bei den Anonymen Alkoholikern hat mir ein Hörbuch gegeben. Es heißt Die Seele läuft mit. Joggen und Spiritualität, das passt doch prima für mich!
Ich werde es mir die Tage mal in Ruhe anhören.

Und nach Verbesserung, nicht Perfektionismus zu streben. Denn sonst kommt mir mein verzerrtes Denken wieder dazwischen.

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5 Gedanken zu “Angefangen mit Joggen

  1. Versuch und Irrtum, das ist total in Ordnung. Woher sollst Du auch wissen, was genau zu Dir passt? Mir ging das ähnlich, wichtig ist halt nur, das nicht zuviel Gled dabei „verbrannt“ wird 🙂
    Die Begeisterung hat Bestand, wenn es passt, oder besser, sie wandelt sich zu einem kontinuierlichen Interesse, weil es Die ja gut tut.

    Den Arsch hoch zu kriegen, ist eine weit verbreitete Schwierigkeit. Das kenne ich auch 🙂 Mir hilft es, mich an all die positiven Aspekte meines Planes zu erinnern. So zum Beispiel mein morgendliches Yoga. Das ist auch öfters pure Überwindung, zu beginnen. Bin ich einmal dabei, fühle ich mich zunehmend besser.

    Die Seele läuft mit.

    Das ist gewiss so. Körperliche Anstrengung hilft immer gegen manch trübe Stimmungen. Bei mir ist es das radfahren. Wobei mir wichtig ist, das in meinem Alltag sinnvoll einzubauen, d.h. für den Arbeitsweg das Rad nehmen. Dabei sehe ich auf der stillgelegenten Bahntrase jeden Morgen auch die Läufer 🙂 Schön am laufen finde ich, das man außer sich selbst nichts weiter braucht, außer vielleicht ein paar gute Schuhe. Kommt meine Minimalismus entgegen. Leider machen meine Gelenke das nicht mit, wie ich überhaupt immer öfter klare körperliche Grenzen aufgezeigt bekomme.

    Lieben Gruß & gute 24 Stunden Dir!

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