Bluttest Vitamin D: Mangel!


Heute habe ich meinen Bluttest vom Hausarzt bekommen. Mein Vitamin-D-Spiegel beträgt 24,5 ng/ml (nicht nmol!). Das ist zu wenig, wenn ich mich nach den empfohlenen Werten richte. Allerdings habe ich schon einige Tage vor dem Bluttest angefangen Vitamin D zu nehmen. Das kann das Ergebnis natürlich beeinflußt haben. Mit anderen Worten: Wenn ich den Test vor der Einnahme von Vitamin D gemacht hätte, dann hätte der Wert evtl. niedriger gelegen.

Seit drei Tagen nehme ich 50.000 IE Vitamin D in Kombination mit 500 mcg K2 ein. Das ist ziemlich viel und eine bedeutende Steigerung der ursprünglichen 4.000 IE Vitamin D.

Irgendwelche Veränderungen in meinem Befinden merke ich aber nicht. Weder positiv noch negativ. Vielleicht braucht es aber noch Zeit. In sechs Wochen werde ich jedenfalls erneut einen Bluttest machen.

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Vitamin D Bluttest gemacht


Ich habe vor zwei Tagen bei meinem Hausarzt einen Bluttest gemacht, um meinen Vitamin-D-Spiegel zu checken. Ich vermute daß ich einen Vitamin-D-Mangel haben werde, aber das wird sich am kommenden Mittwoch herausstellen, wenn ich das Ergebnis bekomme.

Jedenfalls habe ich mich in den letzten Tagen reichlich über Vitamin D informiert. Ausserdem habe ich mir noch ein Präparat besorgt, welches eine Tagesdosis an Vitamin D von 20.000 IU pro Tag enthält 8sowie auch noch K2). Das ist ziemlich viel und die höchste Dosis, welche ich finden konnte.

Meine Tagesdosis Vitamin D habe ich seit letztem Mittwoch von 4.000 IE auf 8.000 IE erhöht.

Vitamin D das Wundermittel?


Ich habe letzte Woche mit einer Freundin der Anonymen Alkoholikern gesprochen. Der Austausch war bzgl. Antidepressiva bzw. meiner Einnahme von Venlafaxin. Sie sagte, daß sie auch Antidepressiva genommen hat aber durch die Einnahme von hochdosiertem Vitamin D dazu in der Lage war, auf Antidepressiva zu verzichten und auch keine Depressionen mehr zu bekommen.

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