Mein Trockengeburtstag bei den A.A.


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Anonyme Alkoholiker

Gestern Abend war ich wie üblich bei meinem Meeting bei den Anonymen Alkoholikern. Ich hatte am Sonntag, also dem Tag davor, zwei oder drei A.A.-Feunden per SMS davon unterrichtet, daß ich meinen ersten Trockengeburtstag hätte.

Wir machen in der Regel keine große Sache aus unseren Trockengeburtstagen und ich fand mich ungewollt plötzlich im Zentrum der Aufmerksamkeit, nachdem mein Sponsor die Gruppe von meinem Trockengeburtstag informierte. Eine A.A.-Freundin war so freundlich (ich hasse das Wort lieb), einen Obstteller für mich vor zubereiten. Das deswegen, weil sie wußte, daß ich meine Ernährung ja auch umgestellt hatte. Und zwar auf zuckerarme Nahrung. Der Obstteller wurde natürlich unter allen geteilt.

Was für ein schöner Abend! Und wie froh bin ich, als vermeintlich hoffnungsloser Fall dank er Gemeinschaft der Anonymen Alkoholiker, dem 12-Schritte-Programm, meinem Sponsor und natürlich Gott endlich trocken zu sein. Und auf dem Weg der Genesung bin ich auch.

Magenprobleme verbessern sich


stomach1Durch meinen damals aktiven Alkoholismus habe ich natürlich auch meinen Magen ordentlich ruiniert. Alkohol ist ja ein Zellgift und im Magen gibt es mehr Zellen als im Gehirn. Zumindest habe ich das die Tage auf youtube gesehen/gehört. Ein wichtiges Organ für mein Wohlbefinden also.
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Zucker bis zum Kotzen


saure_baender_apfel_einzehlEine neue, schlechte Angewohnheit wurde von mir das Futtern von Süßigkeiten nach den Meetings bei den Anonymen Alkoholikern. Oft bin ich nach den Meetings nochmal los in den Supermarkt, wo ich mich mit Süßigkeiten eingedeckt habe. Kennt ihr auch die sauren Gummistreifen, die es in den Geschmäckern Cola, Erdbeere usw. gibt? Ich habe die Dinger geliebt – nicht so wie den Alkohol, aber trotzdem zu sehr. Jedenfalls sind diese Streifen aus Weingummi in Zucker förmlich eingelegt.
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